Ein Rückblick auf großes Engagement und ein spannender Ausblick auf Kommendes
In entspannter Atmosphäre trafen sich die Mitglieder des Förderverein Ambulante Krankenpflege – Sozialstation Friedberg e.V. zur diesjährigen Jahreshauptversammlung des Vereins.
Den Auftakt der Veranstaltung bildete ein stimmungsvoller ökumenischer Gottesdienst in der evangelischen Kirche Der Gute Hirte. Pfarrer Falko von Saldern ging in seiner Predigt auf das Thema Liebe ein und veranschaulichte das eindrucksvoll mit dem Basteln einer Liebeskette, die bei Gott beginne, weitergehe zu Jesus und den Jüngern und sich bei jedem Einzelnen fortsetzen solle. Auch der Förderverein Sozialstation sei Teil dieser Liebeskette, denn schließlich sei er kein Selbstzweck, sondern wolle Helfen helfen. Gemeinsam gedachten die Anwesenden der im letzten Jahr verstorbenen Menschen, die dem Förderverein und der Sozialstation verbunden waren – Mitglieder, Förderer und Patienten.
Im Anschluss an den Gottesdienst begrüßte Vorsitzender Dr. Hannes Proeller die Mitglieder des Fördervereins Sozialstation im Gemeindesaal. Anschaulich berichtete er, wie der Verein im vergangenen Jahr mit seinem sozialen und karitativen Engagement Friedberg bereichert hat. So wurde unter anderem die Sozialstation Hochzoll Friedberg und Umgebung mit 45.000 Euro unterstützt, um etwa neue Fahrzeuge für die ambulante Pflege oder Dienstkleidung für die Mitarbeitenden anzuschaffen oder auch das Defizit im Bereich der hauswirtschaftlichen Versorgung auszugleichen. Großen Dank für die Fördermittel sprach auch Melita Resler, Geschäftsführerin der Sozialstation, aus. Sie betonte, dass die Arbeit ohne diese Zuschüsse kaum in der Form möglich sei.
Zudem ist der Förderverein inzwischen auch einer der vier Gesellschafter der Sozialstation und übernimmt damit auch wieder als Träger aktiv Verantwortung für die ambulante Pflege und die Institution.
Eine ganz wesentliche Rolle spielt im Verantwortungsbereich des Fördervereins, wie auch in der drei Millionen hohen Bilanzsumme, das Sozialzentrum in der Hermann-Löns-Straße, das der Verein vor 30 Jahren errichtete und das nach wie vor sehr wichtig für Friedberg ist. Es bietet ein Dach unter anderem für die Tagespflege der Sozialstation, für mehr als zwanzig Dienste der Caritas Aichach-Friedberg, die offene Behindertenarbeit der CAB, eine Wohngruppe für Menschen mit Behinderung und auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität finden hier Wohnraum. Das Gebäude erfordere jedoch zunehmend Sanierungs- und Instandsetzungsarbeiten, berichtete Hannes Proeller. Unter anderem musste die Terrasse der Tagespflege erneuert werden, ebenso wie das Tor der Tiefgarage, darüber hinaus waren Malerarbeiten erforderlich und die Beleuchtung muss an den Stand der Technik angepasst werden u.v.m. Wie Kassier Thomas Radlmayr in seinem Bericht erläuterte, werde der Verein alles unternehmen, „um das Gebäude in einem für seine Bewohner lebenswerten Raum und für die dort arbeitenden Menschen als einen attraktiven Arbeitsplatz zu erhalten“, auch wenn dies in den nächsten Jahren mit hohen finanziellen Aufwendungen verbunden sei.
Vor diesem Hintergrund beschloss die Versammlung auch einstimmig eine moderate Anpassung der Mitgliedsbeiträge, damit der Verein den sozial-karitativen Aufgaben weiterhin gerecht werden kann.
Das vergangene Wirtschaftsjahr hat der Förderverein mit einem geringen Defizit von rund 300 Euro abgeschlossen. Die Spenden seien leicht rückläufig gewesen, berichtete Thomas Radlmayr, während die Mitgliedsbeiträge weitgehend stabil seien, auch wenn die Zahl der Mitglieder altersbedingt sinke.
Vorsitzender Hannes Proeller, der stolz darauf ist, dass der Förderverein mit gut 1000 Mitgliedern nach wie vor der drittgrößte in Friedberg ist, hofft auf eine erhöhte Spendenbereitschaft wie auch auf zahlreiche neue Mitglieder – den bestehenden bietet er daher einen Bonus an, wenn sie ein Neumitglied werben.
Dass der gemeinnützige Förderverein neben der karitativen Wirkung auch für die Gemeinschaft interessant sei, wurde deutlich, als Hannes Proeller von zahlreichen Aktivitäten berichtete, die der Verein für seine Mitglieder im vergangenen Jahr veranstaltet hat: von der Kräuterwanderung über ein Glühweintreffen bis zur Apothekenführung war viel geboten.
Auch heuer ist einiges geplant: Im September wird Vorstandsmitglied Armin Rabl eine exklusive Stadtführung veranstalten. Vorher steht am 21. Juni noch das Jubiläumsfest auf dem Programm, bei dem der Verein sein 120-jähriges Bestehen und 30 Jahre Sozialzentrum feiert. Dieses Engagement ist Grund genug zu feiern.
Den Auftakt der Veranstaltung bildete ein stimmungsvoller ökumenischer Gottesdienst in der evangelischen Kirche Der Gute Hirte. Pfarrer Falko von Saldern ging in seiner Predigt auf das Thema Liebe ein und veranschaulichte das eindrucksvoll mit dem Basteln einer Liebeskette, die bei Gott beginne, weitergehe zu Jesus und den Jüngern und sich bei jedem Einzelnen fortsetzen solle. Auch der Förderverein Sozialstation sei Teil dieser Liebeskette, denn schließlich sei er kein Selbstzweck, sondern wolle Helfen helfen. Gemeinsam gedachten die Anwesenden der im letzten Jahr verstorbenen Menschen, die dem Förderverein und der Sozialstation verbunden waren – Mitglieder, Förderer und Patienten.
Im Anschluss an den Gottesdienst begrüßte Vorsitzender Dr. Hannes Proeller die Mitglieder des Fördervereins Sozialstation im Gemeindesaal. Anschaulich berichtete er, wie der Verein im vergangenen Jahr mit seinem sozialen und karitativen Engagement Friedberg bereichert hat. So wurde unter anderem die Sozialstation Hochzoll Friedberg und Umgebung mit 45.000 Euro unterstützt, um etwa neue Fahrzeuge für die ambulante Pflege oder Dienstkleidung für die Mitarbeitenden anzuschaffen oder auch das Defizit im Bereich der hauswirtschaftlichen Versorgung auszugleichen. Großen Dank für die Fördermittel sprach auch Melita Resler, Geschäftsführerin der Sozialstation, aus. Sie betonte, dass die Arbeit ohne diese Zuschüsse kaum in der Form möglich sei.
Zudem ist der Förderverein inzwischen auch einer der vier Gesellschafter der Sozialstation und übernimmt damit auch wieder als Träger aktiv Verantwortung für die ambulante Pflege und die Institution.
Eine ganz wesentliche Rolle spielt im Verantwortungsbereich des Fördervereins, wie auch in der drei Millionen hohen Bilanzsumme, das Sozialzentrum in der Hermann-Löns-Straße, das der Verein vor 30 Jahren errichtete und das nach wie vor sehr wichtig für Friedberg ist. Es bietet ein Dach unter anderem für die Tagespflege der Sozialstation, für mehr als zwanzig Dienste der Caritas Aichach-Friedberg, die offene Behindertenarbeit der CAB, eine Wohngruppe für Menschen mit Behinderung und auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität finden hier Wohnraum. Das Gebäude erfordere jedoch zunehmend Sanierungs- und Instandsetzungsarbeiten, berichtete Hannes Proeller. Unter anderem musste die Terrasse der Tagespflege erneuert werden, ebenso wie das Tor der Tiefgarage, darüber hinaus waren Malerarbeiten erforderlich und die Beleuchtung muss an den Stand der Technik angepasst werden u.v.m. Wie Kassier Thomas Radlmayr in seinem Bericht erläuterte, werde der Verein alles unternehmen, „um das Gebäude in einem für seine Bewohner lebenswerten Raum und für die dort arbeitenden Menschen als einen attraktiven Arbeitsplatz zu erhalten“, auch wenn dies in den nächsten Jahren mit hohen finanziellen Aufwendungen verbunden sei.
Vor diesem Hintergrund beschloss die Versammlung auch einstimmig eine moderate Anpassung der Mitgliedsbeiträge, damit der Verein den sozial-karitativen Aufgaben weiterhin gerecht werden kann.
Das vergangene Wirtschaftsjahr hat der Förderverein mit einem geringen Defizit von rund 300 Euro abgeschlossen. Die Spenden seien leicht rückläufig gewesen, berichtete Thomas Radlmayr, während die Mitgliedsbeiträge weitgehend stabil seien, auch wenn die Zahl der Mitglieder altersbedingt sinke.
Vorsitzender Hannes Proeller, der stolz darauf ist, dass der Förderverein mit gut 1000 Mitgliedern nach wie vor der drittgrößte in Friedberg ist, hofft auf eine erhöhte Spendenbereitschaft wie auch auf zahlreiche neue Mitglieder – den bestehenden bietet er daher einen Bonus an, wenn sie ein Neumitglied werben.
Dass der gemeinnützige Förderverein neben der karitativen Wirkung auch für die Gemeinschaft interessant sei, wurde deutlich, als Hannes Proeller von zahlreichen Aktivitäten berichtete, die der Verein für seine Mitglieder im vergangenen Jahr veranstaltet hat: von der Kräuterwanderung über ein Glühweintreffen bis zur Apothekenführung war viel geboten.
Auch heuer ist einiges geplant: Im September wird Vorstandsmitglied Armin Rabl eine exklusive Stadtführung veranstalten. Vorher steht am 21. Juni noch das Jubiläumsfest auf dem Programm, bei dem der Verein sein 120-jähriges Bestehen und 30 Jahre Sozialzentrum feiert. Dieses Engagement ist Grund genug zu feiern.

