Förderverein ermöglicht hohen Besuch bei der Adventsfeier der Sozialstation
Zu einem gemütlichen Adventsnachmittag hatte die ökumenische Sozialstation Hochzoll, Friedberg und Umgebung ihre Klientinnen und Klienten in den Gemeindesaal der evangelischen Kirche Der Gute Hirte eingeladen. Dass so viele Gäste der Einladung gefolgt waren und der Saal bis auf den letzten Platz gefüllt war, zeigt, wie gefragt die Veranstaltung ist. Darüber zeigte sich auch Melita Resler, Geschäftsführerin der Sozialstation, sehr glücklich. Hausherr Pfarrer Falko von Saldern begrüßte die Gäste und nutzte die Gelegenheit auch, um den Mitarbeitenden der Sozialstation für ihren Einsatz zu danken. Die kurze adventliche Andacht zum Auftakt gestaltete Stadtpfarrer P. Steffen Brühl.
Die Besucherinnen und Besucher der Adventsfeier freuten sich sehr über die liebevoll gedeckte Kaffeetafel und über Plätzchen und Kuchen, die Mitarbeitende der Tagespflege gebacken hatten. Und natürlich über die Möglichkeit zum Gespräch mit vielen vertrauten Menschen.
Ein Höhepunkt des Nachmittags war hoher Besuch: St. Nikolaus und Knecht Ruprecht ließen es sich nicht nehmen, vorbeizuschauen, aber nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit einer Erzählung aus dem Leben des heiligen Bischofs von Myra. Bevor das ehrwürdige Paar weiterzog, um auch den kleinen und großen Besuchern der Vorlesestunde beim Friedberger Advent Zeit Freude zu machen, verteilte es noch köstliche Geschenke an die Besucher der Adventsfeier – sehr zu deren Vergnügen.
Diese genossen den gemütlichen Adventsnachmittag sichtlich, vor allem die Zeit und die Aufmerksamkeit, die ihnen die haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Sozialstation, der katholischen und evangelischen Gemeinde sowie die Vorstandsmitglieder des Fördervereins schenkten. Letztere waren zahlreich vertreten und höchst engagiert – mancher Gast meinte sogar bei St. Nikolaus und Knecht Rupprecht frappierende Ähnlichkeiten zu Thomas Radlmayr und Armin Rabl zu erkennen.
Die Besucherinnen und Besucher der Adventsfeier freuten sich sehr über die liebevoll gedeckte Kaffeetafel und über Plätzchen und Kuchen, die Mitarbeitende der Tagespflege gebacken hatten. Und natürlich über die Möglichkeit zum Gespräch mit vielen vertrauten Menschen.
Ein Höhepunkt des Nachmittags war hoher Besuch: St. Nikolaus und Knecht Ruprecht ließen es sich nicht nehmen, vorbeizuschauen, aber nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit einer Erzählung aus dem Leben des heiligen Bischofs von Myra. Bevor das ehrwürdige Paar weiterzog, um auch den kleinen und großen Besuchern der Vorlesestunde beim Friedberger Advent Zeit Freude zu machen, verteilte es noch köstliche Geschenke an die Besucher der Adventsfeier – sehr zu deren Vergnügen.
Diese genossen den gemütlichen Adventsnachmittag sichtlich, vor allem die Zeit und die Aufmerksamkeit, die ihnen die haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Sozialstation, der katholischen und evangelischen Gemeinde sowie die Vorstandsmitglieder des Fördervereins schenkten. Letztere waren zahlreich vertreten und höchst engagiert – mancher Gast meinte sogar bei St. Nikolaus und Knecht Rupprecht frappierende Ähnlichkeiten zu Thomas Radlmayr und Armin Rabl zu erkennen.

